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Zypressen-Allergie

Verbreitung und Symptome

Die Zypresse hat ihre Blütezeit von Februar bis April und kommt oft als Zierbaum in Parks vor. Neben der italienischen Zypresse existieren Wacholder, Zeder, Sadebaum und Thuja als weitere Zypressenarten.

Allergische Reaktionen auf Zypressengewächse treten in der Regel als allergischer Schnupfen (allergische Rhinitis) auf, sind jedoch in Mitteleuropa eher selten. In Südeuropa ist eine Allergie auf Zypressenpollen hingegen weiter verbreitet, was vermutlich am höheren Vorkommen von Zypressen in wärmeren Gefilden liegt.

Kreuzallergien

Keine. (-> Was sind Kreuzallergien?)

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest oder RAST. Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests". 

Therapie

Meiden von Zypressen, vor allem in der Blütezeit. Zudem lässt sich im Falle einer Zypressen-Allergie eine Hyposensibilisierung durchführen. Wer Zypressen im Garten hat, kann durch Zuschneiden der Zypressen vor der Pollensaison den Pollenflug und damit das allergische Risiko reduzieren.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.


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