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Wegerich-Allergie

Wegerich-Allergie

Verbreitung und Symptome

Bei Wegerich oder Spitzwegerich handelt es sich um eine bis zu 50 Zentimeter hohe Pflanze, die auf Wiesen und an Wegesrändern wächst. Die Blütezeit des Wegerich ist Mai bis September.

Pollenallergien auf Wegerich sind häufig, Pollenallergiker reagieren in 30 Prozent aller Fälle auf Wegerich.

Die Symptome einer Allergie auf Spitzwegerich sind die typischen einer Pollenallergie: Juckende und gerötete Augen, allergischer Schnupfen und ein Kribbeln und Anschwellen im Mund- und Rachenbereich (orales Allergiesyndrom). Auch kann sich die Wegerich-Allergie durch Asthma bronchiale bemerkbar machen.

Kreuzallergien

Kreuzallergien bestehen zu Gräser- und Kräuterpollen  (->Was sind Kreuzallergien?)

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest oder RAST sowie durch nasale Provokation (Einatmung der Testallergene durch die Nase). Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".



Therapie

Meiden von Gebieten in denen Wegerich wächst, vor allem in der Blütezeit. Oftmals ist eine Wegerich-Allergie schwer von einer Gräser-Allergie zu unterscheiden. Im Falle einer Wegerich- oder Gräser-Allergie lässt sich eine Hyposensibilisierung durchführen.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

 

Bild: pixelio.de / Luise


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