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Was hilft bei Psoriasis pustulosa?

Die pustulöse Schuppenflechte (Psoriasis pustulosa) ist durch Pusteln gekennzeichnet, die häufig an den Handinnenflächen und Fußsohlen auftreten.

Behandelt wird diese Form der Schuppenflechte mit lokalen Therapeutika (Cremes und Salben), in schwereren Fällen hat sich auch die einer Bade-PUVA mit einer Strahlendosis von 1/2 bis 2/3 der MPD, der minimalen phototoxischen Dosis. Die MPD ist die Strahlendosis, bei der erste Hauterscheinungen wie Hautrötungen auftreten.

Wer eine UV-Therapie anwendet, sollte seine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit und Fett versorgen, da die Strahlen die Haut austrocknen können. Gut geeignet sind auch Cremes mit Harnstoff und Glycerin, die der Haut helfen, die Feuchtigkeit besser zu binden.

Da Rauchen die Krankheit sehr verschlechtern kann – es verstärkt nicht nur die akuten Beschwerden sondern erhöht auch das Rückfallrisiko nach dem Abheilen – sollten Betroffene unbedingt die Finger von Zigaretten lassen.

 

Alle Antworten zur Schuppenflechte.
 


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