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Warze am Finger

Warzen (Verrucae) sind kleine, scharf umrandete gutartige Hautveränderungen der oberen Hautschicht, der Epidermis. Sie sind meist flach oder leicht erhoben.  Die Warze am Finger wird genauso wie die meisten anderen Warzen durch Papillomaviren übertragen (siehe auch Papillomatose), die sich auf sämtlichen Gegenständen wie Einkaufswägen und Türgriffen ablagern können und mit denen der Patient in Berührung kam.

Eine Warze am Finger ist aufgrund ihrer exponierten Lage besonders in kosmetischer, optischer Hinsicht unangenehm für die Betroffenen.

Warzen am Finger können unterschiedlich therapiert werden. Beim Arzt oder mit speziellen Sets können sie vereist und entfernt werden.

Daneben gibt es sowohl rezeptfreie als auch rezeptpflichtige Medikamente, die auf die Warzen aufgetragen werden. Diese enthalten zum Beispiel Salicylsäure.

Neben den schulmedizinischen Verfahren haben viele Betroffene mit Hausmitteln gute Erfahrungen gemacht. Etwa, indem sie Präparate und Tinkturen mit Teebaumöl, Thuja oder Schöllkraut auf die Warze am Finger aufgetragen haben (äußerliche Anwendung!), empfohlen wird meist 1-2x täglich.

Eine Warze am Finger kann über Wochen bis Jahre verbleiben. Da die Therapien bei verschiedenen Patienten ganz unterschiedlich anschlagen, lohnt sich der Gang zum Arzt und gegebenenfalls das Ausprobieren mehrerer Behandlungsformen.

Diskussionen zur Behandlung einer Warze am Finger findet ihr unter anderem hier:


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