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Vanille-Allergie

Vanille-Allergie

Verbreitung und Symptome

Die Vanille kommt ursprünglich aus Mittelamerika, wird aber heute hauptsächlich auf Madagaskar, Ceylon, Maritius und anderen Inseln des Indischen Ozeans angebaut. Vanille ist ein Gewürz, dass zur Aromatisierung von Lebensmitteln eingesetzt wird. Es existieren rund 110 Arten. Von diesen liefern ca. 15 aromatische Kapseln, die als Vanilleschoten bezeichnet werden.

Die gängisten Lebensmittel, in denen Vanille als Aromastoff eingesetzt wird, sind Schokolade, Speiseeis, Bonbons, Gebäck, Süßspeißen und eingemachtes Obst.

Kontaktallergien treten vor allem bei Menschen auf, die in der Ernte und Fabrikation von Vanille mit dem Gewürz in Berührung kommen. Nach der Verspeisung von vanillehaltigen Lebensmitteln kommt es meist nur zur geringen allergischen Reaktionen (geringer Sensibilisierungsgrad).

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest, den Scratchtest sowie den Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST). Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".

Therapie

Meiden vanillehaltiger Lebensmittel.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

Bild: tokamowi / pixelio.de


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