Dem UV-Licht der Sonne wird eine positive Wirkung auf das Hautbild von Neurodermitis-Patienten zugesprochen. Das für den Menschen sichtbare Licht liegt in den Wellenlängenbereichen 380-750 Nanometern (nm). Der darunter liegende, kurzwellige Ultraviolett-Bereich von ca. 200-380 nm ist für den Menschen nicht sichtbar und wird zur Therapie der Neurodermitis eingesetzt.
UV-Lichttherapien erfolgen meist kontrolliert durch einen Mediziner bzw. Hautarzt in speziell dafür vorgesehen Kabinen und kommen vor allem in den sonnenschwachen Monaten zum Einsatz.
UV-Therapien versprechen dabei eine Hautverbesserung des Neurodermitis-Patienten, die nicht nur während der Bestrahlungszeit eintritt, sondern einer längerfristige Wirkung haben soll. Wir haben zu diesem Thema diverse Artikel bereitgestellt:
- Artikel Licht- und Klimatherapie: Bietet sich als Einführung an und erklärt, welche positiven Wirkungen Licht, Sonne, Klima und Meer auf die Neurodermitis haben können
- Artikel Lichttherapie: Gibt einen guten Überblick zu diversen UV-Behandlungen. Unter anderem werden UV-A, UV-B und Kombinationstherapien aus UV-A und UV-B-Bestrahlung erklärt
- Artikel Balneophototherapie: Diskutiert eine Spezialform der Lichttherapie, die sich aus Bade- und Lichtbehandlungen zusammensetzt
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