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Thuja gegen Warzen

Thuja gegen Warzen ist eine alternative Behandlungsmethode gegen die unliebsamen Hautwucherungen. Thuja occidentalis, der abendländische Lebensbaum, stammt aus der Familie der Zypressengewächse und gilt als Heilmittel, das sowohl innerlich als auch äußerlich gegen Warzen angewendet werden kann. Bei Thuja handelt es sich um ein giftiges Kraut, daher solltes es nur als Fertigarzneimittel eingesetzt werden, das unter professionellen und kontrollierten Bedingungen hergestellt wurde.

Neben der Anwendung bei Warzen kommt Thuja auch zum Einsatz bei:

  • Verbrennungen
  • Sonnenbrand
  • Allergische Hauterkrankungen
  • Entzündungen und rheumatische Beschwerden
  • Verdauungs-störungen
  • Erkältungen (zum Beispiel unter dem Namen Esberitox)

Thuja ist in Apotheken erhältlich, von verschiedenen Herstellern alternativmedizinscher Arzneimittel und in ebenso verschiedenen Darreichungsformen.

So gibt es Thuja als:

  • Tinktur und homöopathische Urtinktur
  • Essenz (z.B. von WALA)
  • Salbe (z.B. von Weleda)
  • Lutschtabletten
  • Lösungen
  • Globuli

Die Wirkung von Thuja gegen Warzen basiert auf folgenden Inhaltsstoffen des Thuja-Krauts:

  • Ätherische Öle: Thujon
  • Mineralstoffe
  • Cumarine
  • Flavonoide
  • Polysaccharide

Thuja soll die Warzen zusammenschrumpfen und auch bei Feigwarzen, also bestimmten Warzen im Intimbereich, helfen.

Richtig anwenden gegen Warzen

Die Salbe oder Tinktur wird 1-2mal täglich lokal auf die Warze aufgetragen. Da Thuja giftig ist, sollte die gesunde Haut herum mit einer Salbe oder einem Pflaster geschützt werden. Zur innerlichen Anwendung wird Thuja in der Regel nur homöopathisch verdünnt verordnet , zum Beispiel als Globuli – nicht als unverdünnte Urtinktur.

Hin und wieder liest man von guten Erfahrungen jener, die Thuja mit Teebaumöl oder Olivenöl oder Rizinusöl gemischt und diese Mischung auf die Warzen aufgetragen haben.

In der Schwangerschaft und in der Stillzeit, bei Kindern, bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem Wirkstoff, bei offenen Wunden, auf den Schleimhäuten oder im Gesicht sollte Thuja nicht angewendet werden. In keinem Fall das giftige Kraut pur einnehmen! Als mögliche Nebenwirkungen drohen bei Verzehr frischer Pflanzen schwere Reaktionen und Vergiftungen, erkennbar an Krämpfen und Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Nierenschäden, Leberveränderungen und Magenschleimhautblutungen. 

Sollte das Mittel in die Augen, in offene Wunden oder Schleimhäute gelangt sein, sollte es intensiv mit fließendem, lauwarmem Wasser ausgespült werden.

Wer Thuja korrekt anwendet, riskiert meist höchstens ein leichtes Brennen und Hautrötungen beim Auftragen auf der Haut.

Thuja gegen Warzen – Erfahrungen

Erfahrungen von Anwendern findet ihr unter anderem hier:

Siehe auch: 

Dornwarzen Hausmittel


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