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Süßigkeiten

Verschlechtert das „Naschen“ von Süßigkeiten die Neurodermitis? Diese Frage wird oftmals mit einem undifferenzierten „ja“ beantwortet. Diese Verallgemeinerung ist jedoch so nicht richtig.

Denn nicht jeder Neurodermitis-Betroffene leidet auch gleichzeitig unter Nahrungsmittelallergien. Und nicht jeder Allergiker reagiert auf die diversen Allergene gleichermaßen. Ein Allergietest sollte also in jedem Fall durchgeführt werden.
 
Somit gilt: Wird eine Nahrungsmittelallergie gegen Süßigkeiten festgestellt, sind diese konsequent zu meiden. Häufig festgestellte Allergieauslöser sind Cola, Schokolade, Kakao, Fruchteis, Limonade, Bonbons, Nuss-Schokolade-Brotaufstrich, Erdnussbutter und Gummibärchen. Wird jedoch keine Allergie erkannt, darf „genascht“ werden.
 
Zudem kann ein übermäßiger Zuckergenuss, auch wenn keine grundsätzliche Allergie besteht,

zu einer Besiedlung des Darms mit Hefepilzen führen (siehe auch unseren Artikel "Darmsanierung"). Bestimmte Botenstoffe können dann zu einer Hautverschlechterung führen. Damit sollte der Süßigkeitenverzehr also grundsätzlich „in Maßen“ erfolgen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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