Neurodermitis ist wie das Wetter: wechselhaft, immer für Überraschungen gut und nur bedingt vorhersagbar. Bei Kindern sieht sie anders aus als bei Erwachsenen. Der neue Ratgeber "Neurodermitis" der Stiftung Warentest gibt wichtige Informationen von Früherkennung, bis zu medikamentösen und nichtmedikamentösen Behandlungen.
Davor haben alle Eltern Angst: Neurodermits heißt Jucken, Kratzen, rote Stellen – eine Qual für Kind und Familie. Die Krankheit kann schon ab dem dritten Lebensmonat auftreten. Auf der Haut zeigt sie sich durch Trockenheit und Ekzeme und juckende Entzündungen.
Die Experten der Stiftung Warentest tragen in dem Ratgeber "Neurodermitis" neben Informationen zur richtigen medikamentösen Behandlung auch viele Trends zur nichtmedikamentösen Behandlung zusammen. Das sind zum Beispiel die Klimatherapie und Psychotherapie oder alternative Therapien, wie beispielsweise Phytotherapie, asiatische Medizin und Entspannungstechniken.
Ausführlich erklärt der Ratgeber wie Kinder am besten behandelt werden. Eltern finden Tipps zu Strategien beim Juckreiz und zur Wahl der richtigen Medikamente.

Neurodermitis
Der Haut helfen.
Von Jürgen Schickinger
Verlag Stiftung Warentest, 192 S. m. farb. Abb. , kartoniert, 2011
ISBN 978-3-86851-122-2
Das könnte Dich auch interessieren:
- Deutsche Stiftung Kinderdermatologie gegründet Mehr als jedes fünfte Kind bzw. jeder fünfte Jugendliche leidet...
- Welche pflanzlichen Mittel helfen bei Nesselsucht? Pflanzliche Mittel, die zuverlässig bei Nesselsucht helfen, sind uns nicht...
- Linola Fett Linola Fett ist eine Creme, mir der trockene Haut und...
- Gartenfreude trotz Neurodermitis und Allergie – Haut schützen Tipp 5: Haut schützen Die Haut so gut wie...
- Hautpflege – Reife Haut Menschen, die bis zu ihrem 50. oder 60. Lebensjahr normale...



