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Starkes Schwitzen als Ursache für Hautekzeme

Schwitzen ist für den menschlichen Körper sehr wichtig. Auf diesem Weg erfolgt die Wärmezirkulation an warmen Tagen oder bei körperlicher Betätigung und durch die Transpiration wird verhindert, dass der Körper überhitzt. Deshalb hat der Mensch unter der Haut fast überall am Körper verteilt die Schweißdrüsen sitzen. Einige Menschen leiden jedoch unter extremer Schweißbildung und nur eine entsprechende Operation bei Hyperhidrosis kann diesen betroffenen Personen helfen, wenn einfache Hausmittel oder Medikamente aus der Apotheke nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen.

Hyperhidrosis – Das Krankheitsbild

Unter Hyperhidrosis wird das übermäßige Schwitzen verstanden, welches für die betroffenen Personen unerträgliche Ausmaße annimmt. In einigen Fällen treten an verschiedenen Stellen der Haut auch Hautekzeme auf. Oft kommt es zu Verkrustungen oder Entzündungen. Für viele Menschen ist so ein Anblick unschön und die betroffenen Leute versuchen alles, um diese Stellen zu verbergen. Besonders unangenehm wird es, wenn es zu Entzündungen kommt. Aufgrund des übermäßigen Schwitzens ist das Problem mit den Hautekzemen nur schwer in den Griff zu bekommen. Betroffene sehen als Lösung nur noch eine Operation, um von dem Leiden erlöst zu werden.

Hautkrankheiten können entstehen, wenn die Schweißdrüsen mit Talg zugesetzt werden und es in Folge zu einer Verstopfung des Ausflusskanals kommt. Das Sekret möchte nach außen und kann nicht abfließen. Die Folge ist die Verhornung des Kanales und dadurch werden die Wurzeln der Haare in Mitleidenschaft gezogen. Am Ende kommt es zu Entzündungen und Vereiterungen in den entsprechenden Arealen. In diesem Bereich dringen Bakterien ein, wie zum Beispiel die Staphylokokken. Diese Bakterien siedeln sich besonders gern auf nasalen Hautstellen an und es kommt zu schmerzhaften vereiterten Stellen. Bei den betroffenen Menschen wird dadurch das Immunsystem belastet und sie sind anfälliger für weitere Krankheiten.

Behandlung

Die meisten Patienten versuchen, Ihre Beschwerden zuerst im Rahmen einer Eigentherapie aus der Welt zu schaffen. Es werden Hausmittel versucht oder Salben aufgetragen, welche in der Apotheke gekauft wurden. In schweren Fällen wird der Hausarzt zusätzlich Antibiotika verordnen. Dieses Präparat soll die schädlichen Bakterien abtöten. Wichtig ist, dass man Antibiotika immer genau nach den Anweisungen des Hausarztes einnimmt und die Medikation nicht vorzeitig abbricht. Bei einigen Patienten ist der Therapieerfolg jedoch nur mäßig oder die Beschwerden treten nach einer gewissen Zeit erneut auf. In diesem Fall kann nur eine Operation helfen, damit die Ursachen für die Erkrankung nachhaltig beseitigt werden. Unter cz-wellmed.de Informationen bekommen die Patienten Hinweise und können sich in den entsprechenden Kliniken behandeln lassen. Erfahrene Ärzte, welche auf diesem Gebiet als Spezialisten gelten, werden den Eingriff vornehmen.

 


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