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Sexualhormone

Sexualhormone sind Hormone, die in den Keimdrüsen produziert werden, und die die Entwicklung und das Operieren der Sexualorgane steuern. Über die Sexualorgane hinaus beeinflussen diese Hormone jedoch noch weitere Organe und Gewebe – zum Beispiel die Talgdrüsen der Haut.

Sexualhormone gibt es in weiblicher (Östrogene / Gestagene) und männlicher Form (Androgene) – bei Männern überwiegen in der Regel die männlichen Hormone, bei Frauen die weiblichen. Doch auch Männer produzieren Östrogene und Frauen Androgene.

Für die Haut spielen die Sexualhormone vor allem bei der Akne eine wichtige Rolle: die Androgene fördern das Wachstum der Talgdrüsen und der Hornzellen, die sich im Ausführungsgang einer Talgdrüse befinden, die Hornzellen werden dadurch übermäßig angesammelt. Die Folge: ein Hornpropf entsteht, der verhindert, dass die – ebenfalls vermehrt produzierten – Talgdrüsensekrete austreten können. Dadurch kommt es zu offenen und geschlossenen Mitessern, den Komedonen.

Wenn die Talgdrüsen bzw. die Sekrete von Bakterien befallen sind, kommt es zu Entzündungen – Pickel, Papeln und Pusteln entstehen.

Mehr dazu unter Akne.                                                                     
 


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