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Sesam-Allergie

Sesam-Allergie

Verbreitung und Symptome

Sesam kommt in zahlreichen Lebensmitteln vor:

  • Gebäck: Brot, Waffeln, Brezeln, Chips, Kräcker
  • Süßigkeiten: Türkischem Honig, Eiscreme
  • Wurst- und Fleischwaren: Leber- und Fleischkäse, Pfeffersalami
  • Müsli
  • Salatsoßen und Salatöl
  • Margarine

Sesam wird zudem in kosmetischen Produkten wie Lippenstiften und Arzneimitteln wie Salben verarbeitet.

Sesam kann allergische Reaktionen hervorrufen, die sich als Nesselsucht, juckende Schwellungen auf der Haut (Angioödem), allergischer Schnupfen, Asthma bis hin zum anaphylaktischen Schock äußern. Die ursächlichen Allergene sind Sesamin und Sesamolin.

Sesam-Allergien treten sowohl im Kindheits- als auch Erwachsenenalter auf. Sesamöl gilt als weniger allergisch, da durch die Öl-Extraktion die meisten Allergene herausgefiltert werden.

Kreuzallergien

Keine  (-> Was sind Kreuzallergien?)

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest, den Scratch-Trest sowie den RAST. Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".

Therapie

Konsequentes Meiden von Sesam und sesamhaltigen Nahrungsmitteln.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

Bild: Merilley / pixelio.de


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