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Die Sellerie-Allergie

Es folgt ein Text von Allergieberaterin Roswitha Stracke.

 

Wussten Sie schon, …

 

dass Sellerie auch für Neurodermitis verantwortlich sein kann? Sellerie gilt als „verborgenes Allergen“, da es als Lebensmittelzutat oft nicht wahrgenommen wird. Da Sellerie das typische Kreuzallergen bei einer Birken (Bet v1)- und Beifußpollenallergie ist, wird meist vom sogenannten „Sellerie-Beifuß-Birkenpollensyndrom„ gesprochen. Über 50 % der Birkenpollenallergiker entwickeln eine Kreuzallergie auf Sellerie. Eine echte Sellerieallergie ohne gleichzeitige Pollenallergie ist eher selten. Das auslösende Eiweiß Profilin ist auch in Erdnuss, Soja, Birne, Haselnuss, Apfel, Karotte, Litschi, Tomate und Kürbiskernen enthalten. Die Sellerieallergie zählt zu den weit verbreiteten Nahrungsmittelallergien/Unverträglichkeiten in Mitteleuropa.

 

Allergische Reaktionen auf Sellerie (Doldengewächs) äußern sich in Symptomen der Neurodermitis und können ebenso stark juckende, oft nässende Ekzeme wie eine generalisierte Urtikaria (Nesselsucht) auslösen. Chronische Hauterkrankungen, nicht heilende oder immer wieder aufflammende Ekzeme oder Quaddeln sollten unter dem Aspekt einer Sellerieallergie neu bedacht werden. Sellerie wirkt auch auf die Atemwege, kann (neben Kuhmilch) Asthma auslösen bzw. bei Asthma symptomverstärkend wirken. Da Sellerie immer eine IgE-vermittelte Reaktion (Sofortreaktion) auslöst, zeigen unmittelbar nach Verzehr selleriehaltiger Lebensmittel auftretende Beschwerden wie Lippen- und Zungenschwellungen, Kribbeln im Mund- und Rachenbereich (da laufen die Geschmacks- und Geruchsnerven zusammen), Schluckbeschwerden sowie chronische Magen-Darm-Symptome und Übelkeit die immunologische Abwehr des Körpers.

 

Die Selleriewurzel löst bei weitem häufiger systemische Reaktionen als andere pollenassoziierte Nahrungsmittel wie z.B. Kiwi oder Steinobstsorten wie Apfel oder Kirsche. Solche Reaktionen werden insbesondere bei Patienten beobachtet, die häufig nur spezifisches IgE gegen Beifuß, aber nicht zwangsläufig gegen Sellerie auswiesen. Hochaggressive Allergene wie Sellerie müssen bei einer Allergie ein Leben lang gemieden werden, diese Allergie bleibt immer bestehen, hier entwickelt sich selten bis nie eine Toleranz.

 

Die Sellerieallergene sind teilweise hitzestabil, d.h. sie wirken auch noch in gekochter Form. Sellerie löst auch in geringsten Mengen z.T. starke Reaktionen aus! Bisher sind 3 Sellerieallergene bekannt, mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es noch mehr. Eine Sellerieallergie gilt als gesichert bei einem Wert von >0,7 kU/l. Da alle bekannten Major- und Minorallergene der Sellerie mit IgE gegen Pollenallergene kreuzreagieren, findet man bei Pollenallergikern einen hohen Anteil an Patienten mit erhöhten IgE-Antikörpern gegen Sellerie.

 

Zur Diagnose gehört neben der gründlichen Anamnese auch ein Ernährungs- und Symptomtagebuch sowie im eigentlichen Testverfahren der Hauttest mit nativem Material (Scratch- oder Prick-zu-Pricktest), der Bluttest, die orale Provokation und ein Pollentest, soweit nicht schon vorab eine Pollenallergie festgestellt wurde. Da zum Hauttest native Sellerieextrakte verwendet werden, ist besondere Vorsicht geboten bei bereits bekannter starker Reaktion, hier sollte u.U. der Test stationär oder zumindest ambulant in einer Klinik durchgeführt werden, die auch in Notfallmaßnahmen geschult ist.

 

Häufig sehen Betroffene nur einen Zusammenhang zwischen Verzehr und unmittelbar auftretenden Symptomen. Durch die Führung eines Beschwerdetagebuchs können mögliche Auslöser, insbesondere in versteckter Form, aufgespürt werden. Bei chronischen Beschwerden (tägliche Symptome) genügt oft ein Zeitraum von 7 Tagen, bei z.B. Ekzemen oder unregelmäßig auftretenden Darmbeschwerden kann ein Zeitraum von 4-6 Wochen eher sinnvoll sein.

 

Die Behandlung besteht in der alleinigen Karenz. Diese gestaltet sich aufwendig, da Sellerie vielfältig Verwendung findet, z.B. als Selleriesalz in Fertigprodukten, Brühen, Brühwürfeln, Gemüsebrühen, Gemüsebrühenextrakt, Gewürzmischungen (auch in Fleisch- und Wurstwaren), Pasten- oder –Soßenmischungen, Kräuterwürzen, Gewürz- und Kräutermischungen, Garten- und Suppengemüsemischung, Suppenwürze, Würzsaucen aller Art, fertige Soßen und Suppen, Dressings, Mayonnaise, Ketchup, Remouladen, Feinkostsalaten, Likören und Gemüsesäften bzw. als Zutat (Selleriestange) in Gemüse- und Tomatencocktails. Als nicht deklarationspflichtige versteckte Zutat findet sich Sellerieblatt- und Samenöl sowie Selleriesamenoleoresin (zähflüssiges Balsam aus ätherischen Ölen) in lose abgegebener, nicht verpackter Ware. Das betrifft insbesondere Metzgerware, Restaurant, Imbiss, Kantine oder private Einladungen. Dank der Kennzeichnungspflicht muss die Zutat Sellerie benannt sein, allerdings gilt dies nicht für einen Anteil von <2 % im Gesamtprodukt. Außerdem sind Zutaten wie „Gewürze“ selten im Einzelnen aufgelistet, vor allem wenn Gewürzgebinde aus dem Ausland verwendet/bezogen werden, wo nicht diese strenge Kennzeichnungspflicht besteht.

 

Die verbindliche Deklaration möglicher Allergene auf Lebensmittelverpackungen erleichtert Betroffenen das Leben und kann auch Leben retten. Die Europäische Union hat deshalb zum Stichtag 13. Dezember 2014 die Deklarationspflicht verbessert und mit der Verordnung Nr. 1169/2011 dafür gesorgt, dass potentielle Allergene im Zutatenverzeichnis optisch besonders hervorgehoben werden müssen. Darüber hinaus muss ab dem Stichtag auch unverpackte Ware entsprechend gekennzeichnet werden, die tatsächliche Umsetzung dauert allerdings an. In einigen westlichen Industrieländern funktioniert die Kennzeichnung auch einigermaßen, doch fehlt diese Information z.B. in Russland, Türkei oder den Schwellenländern Brasilien und Indien noch völlig. Bei Reisen ins Ausland kann ein zur Absicherung ein Allergieausweis in der entsprechenden Landessprache erstellt werden, so z.B. unter www.allergieausweis.de in den Sprachen Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Kroatisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und Türkisch. Die Übersetzungen wurden in Zusammenarbeit mit Ärzten entwickelt. Ein Ausweis in einer Sprache kostet 4,95€, bis zu 10 Sprachen kosten 9,95 €. Für weitere 2,95 € gibt es zusätzlich den Zugang zu einer Website, auf der sich der fremdsprachige Arzt einloggen und in der zum Allergieausweis passenden Sprache rund 1.000 Fragen zur Anamnese stellen kann, die der Patient dann auf Deutsch lesen kann. -Weitere Reiseinformationen für Allergiker können gegen eine kleine Gebühr bei mir angefordert werden.-

 

Sellerie ist auch eines der Hauptauslöser von allergischen Reaktionen im Alter. Ein Grund liegt sicher auch in der anerzogenen Würztradition. Gerade bei älteren Personen gehört Sellerie in alle Suppengerichte, das hat man „so gelernt“. Dass es auch Alternativen dazu gibt, wird nicht richtig wahrgenommen bzw. nicht ausprobiert, man isst, was man kennt. Der Einzelhandel macht es den „Gewohnheitskäufern“ leicht, indem typische Suppengebinde aus Möhre, Selleriescheibe und Lauch schon abgepackt bereit liegen. Dazu kommt dann noch die Gewohnheit, zum Würzen Brühwürfel oder Maggi (stellvertretend für alle gängigen mit Sellerie angereicherten Würzmittel genannt) zu nehmen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Geschmacksnerven bei älteren Menschen nicht mehr so gut funktionieren, da bedarf es schon eines kräftig-würzigen Geschmacksverstärkers wie Sellerie, um noch „lecker“ zu kochen. Dazu kommt, dass chronische Atembeschwerden (Asthma, chronische Bronchitis, Reizhusten, Heuschnupfen) auch oder gerade im Alter sehr häufig auftreten. Auch sind extrem trockene Haut/Ekzeme/Neurodermitis nicht immer eine Alterserscheinung durch nachlassende Kollagenbildung oder chronische Magen-Darm-Beschwerden Folge einer mangelnden Kauleistung, sondern oft eine Reaktion auf eine (bisher unerkannte) Sellerieallergie.

 

Aber auch die jüngere Bevölkerung kann Sellerie kaum ausweichen, da die Würzindustrie Sellerie als (billigen) Geschmacksträger allem zusetzt. Aus dem gleichen materiellen Grund wird z.B. Maggi heute aus der  kostengünstigeren Mischung aus Weizen und Glutamat hergestellt statt wie im Original aus Maggikraut.

Leider enthält sogar Babygläschennahrung für das 1. Lebensjahr bereits das hochpotente Allergen Sellerie! In den 50ziger Jahren wurde Babynahrung grundsätzlich Vanille zugesetzt – nachdem sich daraufhin die Vanilleallergien häuften, wurde der Zusatz von Vanille wieder aufgegeben. Sellerie war und ist immer noch in einer Vielzahl an Kindernahrungsmitteln enthalten, trotz der Kenntnis, dass Sellerie eines der stärksten Allergene ist. Ist die Nahrungsmittelindustrie einfach nur ignorant?

 

Sellerieallergiker sollten auf mögliche Kreuzreaktionen achten bei anderen Doldengewächsen wie Karotten, Fenchel, Kümmel, Petersilie, Anis und Kamille sowie Nachtschattengewächsen wie (grüne) Paprika, (schwarzer) Pfeffer, Sumachgewächsen (Mango, Litschi) und Liliengewächsen wie Knoblauch und Zwiebel sowie vereinzelt auf Sonnenblumensamen und Weintrauben. Außerdem sind bei Naturlatexallergikern mit einem Latex-Frucht-Syndrom auch Kreuzreaktionen auf Sellerie möglich! 30-40 % dieser Gruppe zeigen kreuzreaktive Sensibilisierungen gegen diverse Nahrungsmittel.

 

Sellerie wird im Gegensatz zu den meisten anderen Wurzelgemüsen als ganze Pflanze verzehrt, wobei der mittlere Nitratgehalt von 500-1000 mg/100g (Schwankungen durch Anbauart) bei täglichem Verzehr nicht unbedingt für ein gesundes Gemüse spricht, allerdings gibt es für Wurzelgemüse keine Nitratgrenzwerte. Andere wertvolle Inhaltsstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe) wiegen diesen Nachteil aber auf. Schon seit etwa 1200 v.Chr. ist die Urform des Selleries (Wildsellerie) als Heilpflanze gegen rheumatische Beschwerden bekannt. Die TCM verwendet heute Selleriesaft als Mittel gegen hohen Blutdruck, im Ayurveda findet Sellerie Verwendung bei Verdauungsstörungen und neurologischen Altersbeschwerden. Erst später wurde Sellerie nicht mehr nur als Heilpflanze, sondern auch als Gemüse verwendet.

 

Nach einer chinesischen Legende verdanken wir dem weisen Kaiser Shen Nung, der vor 5000 Jahren lebte, dass Gewürze in der menschlichen Geschichte auftauchen. In der Ayurveda-Lehre, die ihren Ursprung rund 1000 Jahre v.Chr. hat, spielen Gewürze eine entscheidende Rolle, zwar zunächst nicht in der Ernährung, sondern ursprünglich als Heilmittel. Der Ebers-Papyrus, eine medizinische Schrift aus der Zeit um 1550 v.Chr. berichtet davon, dass den Ägyptern bereits Anis, Bockshornklee, Kümmel, Kassie, Kardamon, Myrrhe, Sellerie, Senf, Sesam und viele andere Gewürze bekannt waren, vor allem zur Körperpflege, Einbalsamieren und Desinfektion der Hände. Hippokrates (460-377 v.Chr.) führte eine ganze Reihe von Gewürzen in seinem Heilmittelsortiment, Empedokles (490-430 v.Chr.) hat seine Lehre von den vier Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde aus Beobachtungen in der Kräuter/Gewürzküche abgeleitet. Dioskurides (1. Jahrhundert nach Christus) fasste erstmals alle bekannten Gewürze in der „Materia Medica“ zusammen. Später kamen durch den Seehandel weitere Gewürze nach Europa.

 

Wie kann Sellerie ersetzt werden? Alternativ sind Petersilienwurzel (Achtung: Nickel), Liebstöckel, Maggikraut  und andere frische Kräuter, Klare Fleischbrühe und alle als selleriefrei deklarierten Würzprodukte einzusetzen. Weitere Gewürze, die selten eine Allergie auslösen, sind z.B. Ingwer (frisch oder getrocknet), Majoran (getrocknet), Rosmarin, Salbei, Muskat, Thymian. Nelken und Lorbeer müssen unter dem Vorbehalt einer Kreuzreaktion auf Duftstoffe (ätherische Öle) gesehen werden. Dank der mittlerweile in Kraft getretenen Deklarationspflicht haben sich viele Hersteller dazu bequemt, vielfältige Produkte ohne Sellerie anzubieten. Wenn man sich dann noch vom Gedanken eines typischen Suppengebindes aus Sellerie, Möhre und Lauch frei macht, so wird man feststellen, dass auch Lauch zusammen mit Pastinake, grünen Bohnen, Kürbis oder Kohlrabi eine leckere Suppeneinlage ergeben.

 

Non Food: Bevor neuartige Lebensmittel  in der EU auf den Markt gelangen, muss laut Novel Food-Verordnung eine umfassende gesundheitliche Sicherheitsbewertung, auch im Hinblick auf das allergene Potential vorgenommen werden. So zeigten in einer Untersuchung Pollen- sowie Nahrungsmittelallergiker positive Reaktionen auf Extrakte der Gemüsesorten Wasserspinat, Hyazinthbohne und rote Aubergine. Beifußpollen- und Nahrungsmittelallergiker zeigten bei allen drei Gemüsesorten positive Reaktionen, Birken- und Gräserpollenallergiker „nur“ auf die Hyazinthbohne. Diese exotischen Sorten enthalten alle wie Sellerie Profilin sowie homologe Proteine (Eiweiße) wie Bet v1 (Birke).

 

Bei regnerischem Wetter kommt ein Gast in ein Lokal und bestellt ein Eintopfgericht. Während des Essens blickt er durch das Fenster auf den strömenden Regen und sagt: „So eine Sauerei!“ – „Entschuldigen Sie bitte“,  meint die Wirtin, „ich musste heute selbst kochen, die Köchin ist krank.“

 

 

Die kleine R. hat öfter nach Mahlzeiten geschwollene Lippen. Nach einer Pilzinfektion an den Lippen kam es zu plötzlichem Erbrechen, deren Ursache auch in der Kinderklinik nicht geklärt werden kann. Sie klagt über häufiges Bauchweh, Verstopfung und hat vermehrt Harnwegsinfekte. Die Familie ist mit Allergien vorbelastet, der Vater hat Heuschnupfen, den er aber im Prinzip unbehandelt lässt und nicht weiter wichtig nimmt, mit Tabletten regelt er die auftretenden Beschwerden. Da die Mutter eine gesicherte Collitis ulcerosa hat, schob der Internist die Beschwerden der Tochter auf eine mögliche Vererbung mit dieser chronischen Darmerkrankung und verordnet eine weizenfreie Ernährung. Mein Vorschlag, lieber probeweise auf den in „rauen Mengen“ verzehrten geliebten Kirschjoghurt zu verzichten, wurde nicht angenommen. Dabei erschien mir das am sinnvollsten, da mir persönlich die verordnete Weizenkarenz nicht ganz einleuchtete und ich eher an Kreuzreaktionen zum familiär vorkommenden Heuschnupfen sowie eine mögliche Nickelallergie dachte. Aber nun, ich kann nur Vorschläge unterbreiten, handeln muss der Betroffene. Da es trotz der einschränkenden weizenfreien Ernährung immer wieder zu Ödemen an den Lippen kam, entschloss sich die Familie dann doch zu einem Allergietest. Dieser zeigte dann eine Pollenallergie mit ausgeprägter Kreuzallergie auf Sellerie und Kirschen -genau das, was während der monatelangen Arztodyssee vehement von Arzt und Hebamme (die den inzwischen neugeborenen Säugling betreute) ignoriert und als abwegig abgetan wurde.

 

Und auch das passiert: In der Beratung gebe ich immer nur Gläschen weiter, die frei von Möhre, Sellerie, Kuhmilch etc., also allergenarm sind. Diese bekam ich von den Herstellern frei Haus geliefert (heute kaum noch, diese Werbung haben die Alete und Co. wohl nicht mehr nötig). Manchmal waren dann auch Gläschen mit Möhre etc. oder milchhaltige Kekse dabei. Die habe ich dann einem hiesigen Mutter-Kind-Haus spenden wollen. Eine Mitarbeiterin hatte mir am Telefon gesagt, dass die Spende durchaus willkommen sei und ich gern vorbeikommen könne. Gesagt, getan, ich dahin. An der Tür des Hauses wurde ich dann von einer anderen Mitarbeiterin (sich wichtig vorkommende Frau eines örtlichen Politikers) misstrauisch befragt, warum ich da sei und was sie mit den Gläschen machen sollen…? Ich also nochmal alles erklärt und auf den vorherigen Anruf verwiesen, aber die Dame wimmelte mich ab, man wüsste ja nie, was wirklich in den Spendengläschen sei und überhaupt, so was hätte sie noch nie erlebt und das wolle man auch nicht annehmen… Da stand ich also mit meinem Nahrungspaket wie bestellt und nicht abgeholt. Seit diesem Erlebnis konnte sich anschließend immer die „Tafel“ einer Nachbarstadt über diese und andere Spenden freuen!

 

 

Text von und herzlichen Dank an:

Roswitha Stracke – Allergieberaterin
www.allergieberatung-stracke.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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