});

Resistenz gegen Antibiotika

Resistenz heißt „Widerstandsfähigkeit“. In der Dermatologie versteht man unter einer Antibioka-Resistenz Bakterien, die sich im Laufe der Zeit an die Antibiotika gewöhnt haben, sodass die Medikamente sie nicht mehr zerstören können.

Bakterien können, nachdem sie Antibiotika ausgesetzt wurden, durch bestimmte Anpassungsmechanismen resistent werden. Aufgrund der Selektion überleben am Ende nur die Bakterien, die gegen das Antibiotikum resistent sind. Bei der nächsten Antibiotika-Therapie schlagen die Mittel nicht mehr gegen die Mikroorganismen an.
Bakterien spielen bei verschiedenen Hautkrankheiten eine Rolle.

Bei Akne erkennt man eine Antibiotika-Resistenz zum Beispiel dadurch, dass die Haut nicht auf die Antibiotika reagiert, die Pickel und Mitesser also trotz Bakterienbefalls und Antibiotika nicht vermindert werden. In diesem Fall müssen andere Antibiotika oder eine andere Therapieform angewendet werden, siehe Akne Behandlung.
 


Das könnte Dich auch interessieren:

  1. Antibiotikum / Antibiotika Medikamente, mit denen Infektionskrankheiten behandelt werden. Dabei sollen Bakterien, die...
  2. WENIGER ANTIBIOTIKA-RESISTENZEN DURCH BIO-EIER Bei Bio-Legehennen finden sich deutlich weniger Keime, die gegen Antibiotika...
  3. Antibiotika-Allergie Antibiotika-Allergien betreffen immer mehr Menschen. Zwischen 20 und 55% aller...
  4. Androgene Andorgene sind männliche Sexualhormone wie Testosteron. Androgene spielen eine Rolle...
  5. Schuppenflechte durch Antibiotika? Antibiotika können einen Schuppenflechte-Schub auslösen. Zwar ist dies nur selten...

Dein Kommentar

*