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Raps-Allergie

Raps-Allergie

Verbreitung und Symptome

Bei Raps handelt es sich um ein ca. 2 Meter hohes Gewächs, welches sowohl als Gemüse als auch als Futterpflanze angebaut wird. Inzwischen sind die Anbauflächen von Raps deutlich gewachsen, da Raps auch zur Ölgewinnung kultiviert wird. Die Blütezeit ist je nach Aussaat (im Vorjahr oder im Frühjahr) Mai bis Juni oder August bis Oktober.

Raps nimmt durch seinen zunehmenden Anbau vor allem als Pollenallergen eine immer größere Bedeutung ein. Als Allergie-Symptome treten dann zumeist der allergische Schnupfen und auch Asthma bronchiale auf.

Als Nahrungsmittel-allergie ist Raps von untergeordneter Bedeutung. Diese kann, wenn eine Allergie besteht, durch Raps- oder Mischhonig ausgelöst werden. Weitere Informationen unter Honig-Allergie.

Kreuzallergien

Kreuzallergien bestehen keine (->Was sind Kreuzallergien?)

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest oder RAST sowie durch nasale Provokation (Einatmung der Testallergene durch die Nase). Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".



Therapie

Meiden von Rapsfeldern, vor allem in der Blütezeit Mai bis Juni und August bis Oktober. Zudem lässt sich im Falle einer Raps-Allergie eine Hyposensibilisierung durchführen. Auch auf Honig, muss im Falle einer starken Raps-Allergie verzichtet werden.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

 

Bild: pixelio.de / Bernd Boscolo


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