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Prävention von Neurodermitis

Die Gefahr für Babys und kleine Kinder, an Neurodermitis zu erkranken kann durch folgende Maßnahmen gesenkt werden:

  • Rauchen und Passivrauchen sollte strikt vermieden werden, sowohl während der Schwangerschaft als auch danach.
  • Hausstaubmilben sollten in Schach gehalten werden.
  • Tierhaare, insbesondere die von Nagetieren und Katzen, können das Risiko steigern. Besser ist also ein Verzicht auf solche Haustiere.
  • Wenn bei der Mutter bekannte Allergien vorliegen, kann gemeinsam mit einem Arzt ein Plan entwickelt werden um festzulegen, auf welche Nahrungsmitteln mit möglichen Allergenen während der Schwangerschaft besser verzichtet wird.

    Eine große Einschränkung der Nahrungsmittel wird aber bei Schwangeren in der Regel nicht empfohlen, damit das Kind keine Mangelernährung erfährt.

  • Bis zum Alter von mindestens 4 Monaten sollte ausschließlich gestillt werden. Ist die Ernährung mit Muttermilch nicht möglich, dann kann bei Risikokindern hypoallergene Säuglingsnahrung verwendet werden.
  • Beikost sollte erst nach dem 4. Monat und Schritt für Schritt eingeführt werden.
  • Die Vorgaben der Ständigen Impfkommission (STIKO) sollten eingehalten werden.

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