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Pferde-Allergie

Verbreitung und Symptome

Pferdenallergiker reagieren auf mindestens drei verschiedene Allergene der Tiere, von denen zwei im Fell der Tiere, eines im Blut der Tiere zu finden sind. Pferdeallergiker reagieren dabei relativ stark auf das jeweilige Allergen. Auch in Stutenmilch und Pferdefleisch werden Allergien registriert, sie kommen aber eher selten vor. Neurodermitiker, die Stutenmilch als Therapie ausprobieren wollen, sollten sich daher zuvor auf eine mögliche Stutenmilchallergie testen lassen.

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest, den Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST) oder nasale Provokation. Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".

Therapie

Neben dem konsequenten Meiden von Pferden wird teilweise eine Hyposensibilisierung empfohlen.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

Bild: Rita Thielen


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2 Antworten zu “Pferde-Allergie”

  1. Sven sagt:

    Bei einer Pferdeallergie könnt ihr trotzdem auf hypoallergenen Pferden reiten! Einige Höfe bieten Schnupperstunden auf Allergiker freundlichen Pferden an, den Curly Horses. Eine Züchterübersicht gibt es hier: http://www.curlyhorse.info/zuechter/

    Gruß
    Sven

  2. Dr. W. Mitlehner sagt:

    Wir führen gerade ein Studie durch, mit dem Ziel zu belegen, dass durch den Umgang mit Curly horses eine Immuntoleranz entsteht (Desensibilisierung). Die Studie ist von Ethikkommision der Ärztekammer SH genehmigt. Die Teilnahme ist kostenlos. Nur die Reitstunde muß bezahlt werden. Kontakt unter http://www.dr-mitlehner.de

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