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Paranuss-Allergie

Paranuss-Allergie

Verbreitung und Symptome

Die Paranuss hat ihren Ursprung in Südamerika und im Amazonasbecken und wird in Mitteleuropa vor allem zur Weihnachtszeit angeboten. Teilweise werden Paranüsse den Nussmischungen des "Studentnenfutters" beigemischt.

Allergische Reaktionen auf Paranüsse sind zwar selten, gehen aber im Falle einer Allergie mit teilweise sehr starken Reaktionen einher. So kann es zu einem starken Anschwellen der Schleimhäute kommen die in stärksten Ausprägungen bis hin zum Atemstillstand führen. Neurodermitiker klagen im Falle einer Paranuss-Allergie über massive Juckreizschübe. 

Bei einem Teil der Paranuss-Allergiker besteht eine Unverträglichkeit auch zu anderen Nüssen, so zum Beispiel der Erdnuss.

Kreuzallergien

Bestehen zu anderen Nussarten wie z.B. der Erdnuss und zu Birkenpollen (-> Was sind Kreuzallergien?)

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest oder den Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST). Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".

Therapie

Konsequentes Meiden von Paranüssen.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.


Bild: Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de


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