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Papillomatose

Die Papillomatose ist ein Begriff aus der Dermatologie.

Als Papillomatose wird die Verbreiterung der Papillarkörper der Haut bezeichnet, sichtbar an einer gewellten Oberhaut (Epidermis).

Papillome sind gutartige Warzen, beim Menschen hervorgerufen durch Humane Papillomaviren.

Die Canine Papillomatose ist eine seltene Viruserkrankung bei Hunden und Rindern, die durch zahlreiche gutartige Warzen, also Papillomen, im Kopfbereich gekennzeichnet ist. Betroffen sind vorrangig der Mundraum, seltener auch Bindehaut, Hornhaut und Augenlider. Verantwortlich ist hier das canine Papillomavirus (COPV). Auch die canine Papillomatose heilt in der Regel innerhalb von einem bis fünf Monaten spontan wieder ab. Ist dies nicht der Fall, können die Warzen chirurgisch entfernt oder mit Azithromycin behandelt werden.

 


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