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Münz-Allergie

Verbreitung und Symptome

Allergien gegen Münzen und Hartgeld werden durch die in den Münzen enthaltenen Metalle hervorgerufen. Dies sind vor allem folgende:

  • Nickel: Die Anzahl der an Nickel leidenden Kontaktallergiker steigt kontinuierlich. Frauen sind öfter betroffen als Männer. Die Intensität der Nickelallergie ist gering bis mittelstark. Da Nickel wasserlöslich ist, wird ein Nickelabrieb durch Schweißbildung auf die Haut übertragen. Mehr zum Thema Nickel-Allergie findet sich hier.
  • Kobalt: Auch Kobalt kommt in Münzen vor und gilt als starkes Kontaktallergen. Oftmals kommt Kobalt in Metallen vor, die auch Nickel enthalten. Mehr zum Thema Kobalt-Allergie findet sich hier.

Kreuzallergien

Keine. (-> Was sind Kreuzallergien?)

Diagnose

Erfolgt durch den Epikutantest auf die Metalle Nickel und Kobalt. Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".

Therapie

Der Kontakt zu Münzen ist kaum zu vermeiden. Daher sollte man versuchen, die Kontakte so kurz wie möglich zu halten und die Münzen nicht mit bereits befallenen Ekzemstellen der Haut in Berührung kommen zu lassen.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.


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