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Make-up / Foundation bei trockener Haut

Make-up bzw. Foundation auf einer trockenen Haut gleichmäßig aufzutragen ist deutlich schwerer als bei einer Mischhaut. Schließlich neigt trockene Haut zur Bildung von Falten und Schuppungen und einem unruhigen Teint. Umso wichtiger sind eine gute Hautpflege und die richtige Auswahl und Anwendung von Make-up – sonst wirkt die Haut schnell fleckig und schuppig.

Foundation für trockene Haut auswählen 

Trockene Haut braucht eine sanfte Grundierung, sie spannt und ist weniger widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen. Die Grundierung sollte sich wie eine zweite Haut anfühlen, eine leichte Deckkraft haben und ausgleichend wirken, sodass der Teint weich und seidig wirkt und die Haut glänzend und frisch aussehen lässt.

Für trockene Haut eignet sich flüssiges Creme-Make-up mit einem hohen Fettanteil.  Anders als bei fettiger, unreiner Haut, die besser mit Kompakt-Make-up versorgt werden sollte.

Make-up für trockene Haut sollte reich an Lipiden und Feuchtigkeit sein.

Tipp: Flüssiges Make-up hält sich im Pumpspender am längsten und bleibt dabei hygienisch.

Wichtig ist zudem die Auswahl einer passenden Farbe. Nur mit dem richtigen Farbton wirkt die Foundation nicht fleckig oder hinterlässt sichtbare Ränder. Dazu den Farbton in der Drogerie einfach am Wangenrand testen, ggfs. mehrere Farbtöne für eine ideale Passung mischen.

Schminktechnik für trockene Haut

Zuerst sollte die Haut gründlich, aber schonend gewaschen werden – gut abtrocknen, denn Wasser entzieht der Haut Feuchtigkeit. Ein- bis zweimal wöchentlich könnt ihr kleine Schuppungen mit einem Peeling entfernen, so wird die Haut ebenmäßiger, die Grundierung lässt sich leichter auftragen.

Die Foundation wird für ein natürliches Ergebnis am besten mit den Fingern aufgetragen. Pinsel und Schwämme hinterlassen, gerade bei trockener Haut, meist eine Struktur im Gesicht.

Zur Dosierung etwas Foundation auf den Handrücken geben, mit den Fingern leicht hineintupfen und erst danach mit den Fingern das Make-up in die Gesichtshaut einklopfen. Solange wiederholen, bis keine Äderchen, Hautunreinheiten oder Pigmentflecken mehr sichtbar sind.

Damit die Grundierung nicht aufgemalt und wie eine Maske erscheint oder abbröckelt: nur sparsam verwenden!

Mit dem Auftragen immer in der Gesichtsmitte beginnen, von der Nase nach außen vorarbeiten – so werden ein maskenhafter Anschein und Ränder an den Konturen vermieden. Wenn Nase und Wangen fertig sind, an Kinn und Stirn wiederholen. Zum Schluss noch die Gesichtskonturen verwischen und das Make-up bis zum Hals auslaufen lassen, damit keine Ränder sichtbar sind.

Anschließend sollte die Foundation mit einem losen Puder fixiert werden. Das Puder reflektiert Licht und lässt die Haut gleichmäßig und porzellanartig erscheinen.
 


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