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Linden-Allergie

Linden-Allergie

Verbreitung und Symptome:
Linden sind ca. 20 Meter hohe Bäume und weisen einen hohen Bestand in Mitteleuropa auf. Linden gehören zu den Mittelblühern und haben ihre Blütezeit von Juni bis Juli.

Wegen der geringen Potenz von Lindenpollen (geringe allergische Auswirkung auf den Menschen) als auch die vergleichsweise  geringen Pollenmengen, die die Linde abgibt, gilt die Linde als ein untergeordneter Allergieauslöser.Roggenmehlallergie zu bekommen.

Kreuzallergien: 

Kreuzallergien bestehen keine (->Was sind Kreuzallergien?)

Diagnose:


Erfolgt durch den Pricktest oder RAST sowie durch nasale Provokation (Einatmung der Testallergene durch die Nase). Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietest".



Therapie:

Meiden von Linden, vor allem in der Blütezeit. Zudem lässt sich im Falle einer Linden-Allergie eine Hyposensibilisierung durchführen.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

 

Bild: pixelio.de / Karl-Heinz Liebisch


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