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Kältetherapie bei Neurodermitis

Die Kältetherapie (oder Ganzkörperkältetherapie) kühlt die Körperoberfläche schockartig auf eine Temperatur von unter 5 Grad Celsius ab. Dabei begibt sich der Patient in eine Kältekammer und setzt sich 2 bis 3 Minuten einer Temperatur von unter minus 100 Grad Celsius aus.

Um nicht innerlich auszukühlen ist der Patient in ständiger Bewegung und trägt Badekleidung, Mütze, Handschuhe, Schuhe und Mund-Nasen-Schutzmaske, letztere zum Schutz der Atemwege.

Laut medizinischer Studien hilft die Kältetherapie bei Neurodermitis und spastische Bronchitis. Als Grund dafür werden die Ausschüttung von Botenstoffen sowie eine Verbesserung der Durchblutung gesehen.

Zudem soll die Kältetherapie bei Arthrosen, chronisch entzündlichen Gelenkserkrankungen, Fibromyalgie und Kollagenosen helfen.

Die Kältetherapie stammt ursprünglich aus Osteuropa, wird aber inzwischen in rund siebzig Kältekammern in Deutschland angeboten.

 

 


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