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Jasmin-Allergie

Jasmin-Allergie

Verbreitung und Symptome

Jasmin kommt ursprünglich aus dem Himalaja, wird aber heute von vielen Mittelmeeranrainern angebaut. Konsumiert wird Jasmin als Jasminöl für Hygiene- und Kosmetikartikel sowie als Jasmintee.

Kontaktallergien auf Jasmin existieren, sind aber sehr selten. Interessanterweise scheinen mehr Menschen auf das synthetisch hergestellte Jasminöl zu reagieren, welches sich oftmals in preiswerten Kosmetika findet.

Als Pollenallergie mit Sofortreaktion scheint Jasmin keine Rolle zu spielen. Dies liegt vermutlich an der Tatsache, dass Jasmin sehr geringe Mengen an Pollen freisetzt.

Kreuzallergien

Kreuzallergien bestehen keine (->Was sind Kreuzallergien?).

Diagnose

Erfolgt durch den Epikutantest. Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietest".



Therapie

Meiden von Jasmin haltigen Kosmetika. Ein Verzicht auf Jasmintee erscheint nicht hilfreich, da Nahrungsmittelallergien auf Jasmin praktisch nicht vorkommen. Im Falle einer (sehr seltenen Pollenallergie) kann gegebenenfalls eine Hyposensibilisierung durchführt werden.

 

Was Du sonst noch gegen Allergien tun kannst erfährst Du unter Allergie Behandlung.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

Bild: pixelio.de / Luise


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