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Hunde-Allergie

Verbreitung und Symptome

Hundeallergien kommen nach der Hausstaubmilben- und Katzenallergie am dritthäufigsten im häuslichen Bereich vor. Allergische Reaktionen können ihre Ursache in der Haut, in den Haaren, im Speichel, im Serum und im Urin des Hundes haben. Zwar werden rassenspezifische Unterschiede festgestellt, jedoch kann für bestimmte Hunderassen kein "Freifahrtsschein" ausgestellt werden: Allergenfreie Hunde gibt es nicht. 

Viele Neurodermitis-Patienten sind Tierhaarallergiker. Nach Hundekontakt kommt es dann oftmals zu starken Juckreiz-Schüben, was dann zu einem Teufelskreis aus Juckreiz-Kratzen und Ekzembildung führen kann.

Hier gibt es weitere Infos: Hundeallergie-Symptome

Kreuzallergien

Teilweise kommt es zu Kreuzallergien zur Katze. (-> Was sind Kreuzallergien?)

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest, den Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST) oder nasale Provokation. Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".

Therapie

Neben dem konsequenten Meiden von Hunden wird teilweise eine Hyposensibilisierung empfohlen.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

Bild: Kim Deutsch / pixelio.de


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