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Gereizte Sinne – Allergieauslösende Stoffe in Cremes

Viele herkömmliche Kosmetika oder Cremes enthalten allergieauslösende Stoffe. Wer darauf reagiert, sollte sich überlegen zu einem Hersteller zu wechseln der auf natürliche Inhaltsstoffe setzt, wie zum Beispiel The Body Shop. Da solche Produkte meist teurer sind, bietet es sich an auf Gutscheincodes aus dem Internet zurückzugreifen, die man zum Beispiel auf http://www.gutscheinpony.de/the-body-shop.html findet.

Doch was genau können Anzeichen einer Kosmetikallergie sein? Und was kann man dagegen tun?

Typische Anzeichen für Allergien sind Juckreiz, Rötungen, Schwellungen oder Augenbrennen. Aber auch Bläschen- oder Schuppenbildung können allergiebedingt auftreten. Allergien auf Cremes oder Kosmetika sind meist zwar nicht gefährlich aber man leidet trotzdem darunter, vor allem wenn die Reaktionen an gut sichtbaren Stellen auftreten.
Auf den Cremes ist zwar eine Liste der Inhaltstoffe aufgedruckt, viele Verbraucher können mit diesen Informationen allerdings wenig anfangen.

Weniger ist Mehr

Da Cremes und viele andere Produkte immer gut riechen sollen, verwendet die Industrie zur Erzeugung verschiedener Düfte diverse Duftstoffe. Diese sind meist synthetisch und auf der Packung nur als „Parfüm“ oder „Fragrance“ ausgewiesen. Die Stoffe sind aber hochgradig allergieauslösend, und wurden bei Tierversuchen bereits als krebserregend getestet.

Auch Konservierungsstoffe, die Cremes länger haltbar machen sollen, können krebserregende Stoffe bilden. Für Allergiker ein NoGo, da diese oft Juckreiz auslösen. Konservierungsstoffe können unter anderem sein: Butylene Glycol, Sodium Benzoate, Chloroacetamide, Methylparaben, Bronopol, Benzyl Alcohol oder auch 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane. Auch bei den Worten „Feuchthaltemittel“ oder „Enthärter“ sollte man stutzig werden, da sich hinter diesen oft das verbotene Konservierungsmittel DMDM Hydantoin verbirgt.

Cremes oder Kosmetik aus dem Bioladen duften meist weniger stark oder sind nicht so lange haltbar. Auch wenn diese Produkte etwas mehr kosten, es gibt verschiedene Kosmetik-Rabatte beim Gutscheinpony im Überblick, sodass sich ein Kauf lohnt. Dieser zahlt sich für den Verbraucher aus, denn hier gilt die Devise: Weniger ist Mehr!

Was tun um Allergien zu vermeiden?

Da eine Kosmetikallergie nur dann auftritt, wenn die entsprechende Körperpartie damit in Berührung kommt, man spricht auch von einer Kontaktallergie, sollte man die Allergieauslösenden Stoffe natürlich am besten einfach vermeiden. Auf welche Stoffe man genau reagiert, kann ein Facharzt mit einem Allergietest herausfinden, den man auch sofort nach Eintreten der Symptome aufsuchen sollte!

Bevor ein Produkt gekauft wird, sollte es auf einer kleinen Stelle an der Haut getestet werden, am besten geht das auf der Innenseite des Ellenbogens. Ist die Haut nach 24 Stunden noch unversehrt, ist das Produkt unbedenklich.
Ist eine Allergie eingetreten, sollte man die betreffende Stelle am Besten in Ruhe lassen und vielleicht etwas kühlen. Auf keinen Fall darf gekratzt werden, das führt nur zu einer Verschlimmerung des Hautzustandes!

Generell gilt jedoch: Nicht jede Allergie ist gleich eine Kosmetikallergie. Viele Symptome können auch einige andere Gründe haben, die unbedingt in die Ursachenforschung miteinbezogen werden sollten.

 


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