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Feigwarzen – Teebaumöl?

Feigwarzen (Genitalwarzen) können nicht nur mit schulmedizinischen Medikamenten, sondern auch mit naturheilkundlichen Mitteln wie dem Teebaumöl behandelt werden. Ob Teebaumöl gegen Feigwarzen hilft: jucknix klärt auf. 

Ursache der Feigwarzen ist eine Infektion mit Viren vom Typ Humane Papillomaviren, meist mit den Subtypen HPV 6 und HPV 11. Die meisten Menschen kommen im Laufe ihres Lebens mit diesen Viren in Kontakt, aber längst nicht jeder erkrankt an den unangenehmen und oft langwierigen Genitalwarzen, bei denen es sich um meist gestielte, seltener um flache Warzen handelt. Feigwarzen gelten als besonders hartnäckig, die Therapie kann sich über Wochen bis Monate hinziehen, oft treten Rezidive auf, also wiederkehrende Wucherungen.

Teebaumöl, das aus den Blättern des Teebaums gewonnen wird, enthält antivirale Stoffe, also solche Substanzen, die die HPV-Viren abtöten. Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit der Behandlung von Feigwarzen mit Teebaumöl gibt es keine, aber: in zahlreichen Foren wird das Mittel diskutiert. Und einigen hat die Behandlung durchaus geholfen.

Wer es ausprobieren will, sollte täglich bis zu drei Mal eine Teebaumöl-Lösung auf die Warzen auftragen. Wir empfehlen, dies gemeinsam mit einer schulmedizinischen, medikamentösen Behandlung durchzuführen, um die Heilungschancen zu erhöhen.

Teebaumöl gegen Feigwarzen – Erfahrungen

Erfahrungen von Anwendern, die ihre Feigwarzen mit Teebaumöl behandelt haben, findet ihr unter anderem hier:

 


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