Eigenurintherapie bei Neurodermitis

Der Eigenurin soll durch die Wiederzuführung ausgeschiedener Stoffe das Immunsystem des Patienten stärken und so die Abwehrreaktionen des Körpers gegen fremde Substanzen erhöhen. Zum anderen soll er der Haut zu einem höheren Harnstoffgehalt verhelfen. Harnstoff macht die Haut geschmeidiger.

Die Anwendung erfolgt in der Regel täglich, verwendet wird der morgentliche Mittelstrahlurin. Von einer äußeren Anwendung auf den Wunden wird aber abgeraten, da der eigene Urin mit Keimen verunreinigt sein kann und diese den Hautzustand verschlechtern können. Die Wirkung der Eigenurintherapie ist bisher nur vereinzelt nachgewiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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