});

Eigenurintherapie bei Neurodermitis

Der Eigenurin soll durch die Wiederzuführung ausgeschiedener Stoffe das Immunsystem des Patienten stärken und so die Abwehrreaktionen des Körpers gegen fremde Substanzen erhöhen. Zum anderen soll er der Haut zu einem höheren Harnstoffgehalt verhelfen. Harnstoff macht die Haut geschmeidiger.

Die Anwendung erfolgt in der Regel täglich, verwendet wird der morgentliche Mittelstrahlurin. Von einer äußeren Anwendung auf den Wunden wird aber abgeraten, da der eigene Urin mit Keimen verunreinigt sein kann und diese den Hautzustand verschlechtern können. Die Wirkung der Eigenurintherapie ist bisher nur vereinzelt nachgewiesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter zu Darmsanierung und Probiotika bei Neurodermitis



Das könnte Dich auch interessieren:

  1. Eigenurintherapie Eigenurin soll durch die Wiederzuführung ausgeschiedener Stoffe das Immunsystem des...
  2. Präbiotika gegen Neurodermitis Präbiotika sind von Probiotika zu unterscheiden. Während Probiotika bereits im...
  3. Urin gegen Pickel? Der Einsatz von Urin gegen Pickel ist äußerst umstritten, wird...
  4. Schuppenflechte mit Eigenurin behandeln? Schuppenflechte kann in zwei Formen mit Eigenurin behandelt werden. Einerseits...
  5. Pfefferschote gegen Neurodermitis Die Pfefferschote (Capsaicin) ist zwar meist Bestandteil von Rheumasalben und...

Dein Kommentar

*