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Eichen-Allergie

Eichen-Allergie

Verbreitung und Symptome

Eichen sind sommergrüne Laubbäume, die auf der Nordhalbkugel weit verbreitet sind und ihre Blütezeit im April und Mai haben. Die Frucht der Eiche, die Eichel, wurde früher in großem Maße zur Fütterung von Schweinen genutzt. Heute dient die Eichel noch als Hauptnahrungsquelle für Wildschweine.

Allergien auf Eichenpollen gehören nicht zu den Hauptpollen-Allergenen hinsichtlich ihrer Verbreitung in der menschlichen Bevölkerung, dennoch sind Eichenpollen-Allergien nicht so selten, wie vielfach angenommen.

Häufig sind Eichenpollen-Allergiker auch gegen die Kreuzallergene Birke und Buche allergisch. Eine singuläre Allergie (nur auf Eichen, nicht auf Birke oder Buche) kommt sehr selten vor.

Kreuzallergien

Kreuzallergien bestehen zu Birkenpollen und Buchenpollen (->Was sind Kreuzallergien?).

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest oder RAST sowie durch nasale Provokation (Einatmung der Testallergene durch die Nase). Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietest".



Therapie

Meiden von Eichenwäldern in der Blütezeit. Zudem lässt sich im Falle einer Eichen-Allergie eine Hyposensibilisierung durchführen.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

 

Bild: pixelio.de / Carolin Daum


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