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Blutwäsche (selektive Blutreinigung) gegen Neurodermitis?

Blutwäsche gegen Neurodermitis  (auch genannt: selektive Blutreinigung)– neue Hoffnung für Hautkranke oder nur Geldmache? In letzter Zeit scheint die Blutwäsche häufiger bei der nicht heilbaren Krankheit Neurodermitis eingesetzt, wie wir einem Zeitungsartikel entnommen haben, den uns ein Leser zugespielt hat.

Ursache der Ekzeme und des quälenden Juckreiz der Neurodermitis ist ein überreagierendes Immunsystem, viele Patienten haben einen stark erhöhten IgE-Spiegel. Prof. Kristian Reich vom Hautzentrum Dermatologikum in Hamburg rät insbesondere erwachsenen Betroffenen mit schwerem Verlauf, die Blutwäsche (selektive Immunadsorption) auszuprobieren, die gezielt die Antikörper IgE aus dem Körper entfernen soll. Zehn Sitzungen seien dabei im Durchschnitt nötig, verteilt auf etwa drei Monate. Eine Sitzung dauert drei bis vier Stunden.

Bisher gibt es zu dieser Behandlungsmethode nur eine Pilotstudie, die jedoch viel verspricht. Die Probanden berichteten, dass ihre Haut um bis zu 60 Prozent besser geworden sei.

Angeboten wird die „Neurodermitis-Blutwäsche“ oder „selektive Blutreinigung“ bisher in Hamburg, Lübeck und München. Die Krankenkassen übernehmen laut des Artikels die Kosten.
 


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