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Birkenpollen-Allergie

Birken-Allergie

Verbreitung und Symptome

Birkenpollen werden als die bedeutendsten und aggressivsten Baumpollenallergene bezeichnet. 20 – 25 % der Pollenallergiker in Mitteleuropa reagieren gegenüber Birkenpollen allergisch.

Bei Neurodermitis gelten Birkenpollen-Allergien als wichtigste Auslöser neben Hühnereiern, Kuhmilch, Soja, Nüssen, Fisch und Weizen, die die Krankheit auslösen und verschlimmern können. Es kommt dann zu verstärktem Juckreiz und Ekzembildung. Neurodermitis-Patienten sollten daher stets herausfinden, ob eine Allergie gegen Birkenpollen existiert, um die Krankheit in den Griff zu bekommen.

Kreuzallergien

Existieren zu Pollen von Weißbuchen, von Haselnussbäumen, von Erlen, von Eichen sowie von Kastanien. Birkenpollenallergiker sind häufig auch gegen bestimmte Nahrungsmittel sensibilisiert. (-> Was sind Kreuzallergien?)

 

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest, den Radio-Allergo-Sorbent-Test (RAST) oder nasale Provokation. Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietests".

Therapie

Eine Hyposensibilisierung kann zu einer wirkungsvollen Reduktion der Sensibilisierung führen.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

Bild: pixelio / Rainer Sturm


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