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Balneophototherapie

Die Balneophototherapie (auch Bade-Licht-Therapie) als Neurodermitis-Behandlung soll zu besseren Ergebnissen führen als die reine (trockene) UV-Bestrahlung.

Zwei Varianten der Balneophototherapie lassen sich dabei unterscheiden. Bad und Bestrahlung können nacheinander (asynchron) oder gleichzeitig (synchron) erfolgen.

  • Bei der asynchronen Balneophototherapie existieren mehrere Verfahren. Bei der "PUVA-Methode" wird dem Badewasser der Wirkstoff Psoralen zugefügt, der die Haut lichtempfindlicher macht. Danach wird mit UVA-Licht bestrahlt. Bei der Photosoletherapie badet der Patient in einer konzentrierten Salzlösung und wird danach mit UVB-Licht bestrahlt.
  • Die synchrone Balneophototherapie wird meist im TOMESA-Verfahren (hier wird dem Badewasser „Totes-Meer-Salz“ zugefügt), zeitgleich erfolgt die Bestrahlung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen:
Deutsches Ärzteblatt
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

 


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