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Antihistaminika und Neurodermitis

Diese Mittel hindern das körpereigene Histamin daran, sich an andere Zellen zu heften, was dann den Juckreiz durch eine Neurodermitis verhindert. Einige der Antihistaminika-Präparate machen müde („sedieren“) und sind daher sehr gut für die abendliche Einnahme geeignet, andere eignen sich auch für tagsüber.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Eine Antwort zu “Antihistaminika und Neurodermitis”

  1. regina teinitzer sagt:

    Hallo, ich habe nach dem verzehr von Fisch, Mehresfrüchten oder Zaziki, also auch Knoblauchhaltige Speisen, starke Kopfschmerzen, ausgehend hinter den Augenhöhlen. die dann einnen Migräneanfall triggern.
    Könnte es sich dabei um eine Histaminintoleranz handeln?
    Was kann ich dagegen tun, ausser auf solche Speisen zu verzichten?#
    Muß Daosin dauerhaft eingenommen werden?
    Vielen Dank für eine Antwort
    Regina

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