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Antihistaminika gegen Ekzeme

Antihistaminika blockieren die Ausschüttung von entzündungswirksamen Substanzen (Histamin) im Körper, lindern Ekzeme und den Juckreiz.

Antihistaminika werden eingesetzt bei Nesselsucht und allergischen Erkrankungen. Sie gibt es in drei Generationen, die sich vor allem in ihrer sedierenden, also müde- oder benommenmachenden Nebenwirkung unterscheiden.

Die neueren Präparate sedieren deutlich weniger als die Antihistaminika der ersten Generation und sind damit für den Alltag besser geeignet.

Doch auch die frühen Medikamente haben noch immer eine Berechtigung, nämlich bei Patienten, deren Schlaf durch die Ekzeme gestört ist. Dies trifft vor allem auf Menschen mit Neurodermitis zu.

Mehr zu den Antihistaminika.
 

Was man sonst noch gegen den Hautausschlag tun kann, erfahrt ihr unter: Ekzem.


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