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Anis-Allergie

Anis-Allergie

Verbreitung und Symptome

Anis hat seinen Ursprung in Asien und gilt als eine der ältesten Heilpflanzen der Welt, insbesondere wegen ihrer antibakteriellen Wirkung.
Heute wird Anis vor allem im Mittelmeerraum zur Gewinnung von Anisöl angebaut, kommt aber auch noch als Wildpflanze vor.

Kultiviert wird Anis zur Weiterverarbeitung als Gewürz, Anisöl wird vor allem für Süßigkeiten und Backwaren eingesetzt. Zudem dient Anis der Parfümherstellung und wird auch heute noch als Arzneibestandteil verwendet.

Anis hat seine Blütezeit von Juli und August.

Für Allergiker ist Anis vor allem als Pollenallergen, weniger als Nahrungsmittel- oder Kontaktallergen relevant. Häufige Reaktionen sind Kreislaufbeschwerden sowie das orale Allergiesyndrom.

Äußerst selten werden kontaktallergische Reaktionen auf Anis beobachtet.

Kreuzallergien

Kreuzallergien bestehen zu Birkenpollen (->Was sind Kreuzallergien?).

Diagnose

Erfolgt durch den Pricktest, Scratchtest oder RAST. Siehe auch unseren Sonderbeitrag zum Thema "Allergietest".



Therapie

Meiden von Anis. Die Möglichkeit einer Hyposensibilisierung besteht nach gängiger Praxis nicht.

 

Was Du sonst noch gegen Allergien tun kannst erfährst Du unter Allergie Behandlung.

Mehr zum Thema Allergene in unserem Allergen-Navigator.

 

Bild: pixelio.de / uschi dreiucker


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