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Allergierisiko beim Kochen

Beim Kochen können Nahrungsmittelallergene in die Luft gelangen. Und im Ernstfall auch als Substanzen in der Luft allergische Reaktionen hervorrufen. Besonders gefährdet sind Menschen mit einer Ei-Allergie, Fisch- oder Schaltentierallergien. Wird zum Beispiel ein Fisch gebraten, spritzen dabei auch allergene Eiweiße aus der Pfanne.

Allergische Reaktionen durch eingeatmete Nahrungsmittelallergene sind keine Seltenheit. In der Nähe der Küche ist die Gefahr groß. Gleiches gilt bei einer offenen Küche, wenn hier die entsprechenden „feindlichen“ Lebensmittel verarbeitet werden. Selbst beim Milchschäumen können genug winzige Milchproteine in die Luft gelangen, um für Probleme zu sorgen, wenn man nur nah genug dran ist.

Das größte Risiko besteht übrigens bei großer Hitze an einem offenen Topf, Dampf und Spritzer drohen, die Allergene in die Luft zu bringen. Doch auch beim Dämpfen können große Allergenmengen in die Luft gelangen.

Wer bei Freunden zu Besuch ist, die Speisen zubereiten möchten, gegen die man selbst allergisch ist, sollte diese einerseits informieren. Andererseits sollte man die Küche möglichst umgehen und zusätzlich darum bitten, dass das Abluftgebläse angeschaltet wird (sofern vorhanden).

 

 


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