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Allergien vorbeugen

Es folgt ein Text von Allergieberaterin Roswitha Stracke.

 

Wussten Sie schon, …

dass die AOK Niedersachsen Präventionsgespräche für Schwangere bezahlt? Seit dem Herbst 2013 übernimmt die AOK die Kosten für bis zu drei Beratungsgesprächen, in denen die Hebamme die Schwangere z.B. über die Wahl des richtigen Geburtsortes, die Ernährung der Mutter und des Säuglings oder über die frühkindliche Kariesprophylaxe beraten kann. Die Termine sollen jeweils 45-60 Minuten Dauer haben und werden zusätzlich zu den gesetzlichen Leistungen der Hebammenhilfe bezahlt. Die neue Regelung wurde im Rahmen einer Zusatzvereinbarung zwischen dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschland, dem Deutschen Hebammen Verband und der AOK NS gefasst. Quelle: Gesund ins Leben 6/14. Nähere Information auch unter: www.aok.gesundheitspartner.de/heilberufe/vertraege/hebammen

 

Nach dem Vorstoß der Krankenkassen zum Präventionsangebot „Paed.Check“ (siehe Kolumne Nr. 22) wird nun auch für zusätzliche Beratungsangebote der Hebammen Geld locker gemacht. Unbestritten ist, dass die Arbeit einer Hebamme nicht angemessen bezahlt wird, gemessen an Aufwand und persönlicher Hingabe. Sinnvoll ist so ein Zusatzangebot sicher, denn gerade die Ernährung des Säuglings lässt sich nicht standartmäßig abwickeln, lauern doch viele Komplikationen von A(llergien) bis Z(ahnen). Ob die Wahl des richtigen Geburtsortes wichtig genug für eine Sonderausgabe ist, bleibt dahingestellt. Leider fühlen sich viele Hebammen bemüßigt, in Bereiche einzugreifen, die dem Facharzt vorbehalten sein sollten, so z.B. die „hausgemachte“ Allergie-„Diagnose“ oder eigenwillige Interpretation von Präventionsmaßnahmen. Da kann es schon mal passieren, dass mittels fragwürdigem alternativem Hokus Pokus beim Säugling (nicht existente) Zucker- oder Amalgamallergien „festgestellt“ werden. Oder für den ekzembelasteten Säugling sofort eine umfassende glutenfreie Ernährung empfohlen wird anstelle einer objektiven Beurteilung durch einen Facharzt. So gesehen ignorieren Hebammen gerne mal die gängigen Präventionsrichtlinien, wenn das ihrem eigenen Geschäftsinteresse entgegensteht. Warum sich das Geschäft mit alternativen Angeboten entgehen lassen, wenn durch das besondere Vertrauensverhältnis doch leicht „Beute“ zu machen ist?

 

In meiner langjährigen Praxis konnte ich immer wieder feststellen, dass immer und unter allen Umständen das ausschließliche Stillen als Schutz vor Allergien propagiert wird. Das stimmt nur zum Teil, denn Stillen ist immer noch die beste Ernährung für den Säugling, aber schützt keineswegs, kann aber ie Reaktionen auf das Allergen hinauszögern. Bei starker Sensibilisierung reagiert das Kind schon während der Stillzeit auf Allergene, die durch die Muttermilch weitergegeben werden, manche Allergene passieren diese natürliche Schranke unbeschädigt. Studien haben nachgewiesen, dass Nahrungsmittelallergene zu 100 % über die Muttermilch weitergegeben werden. Ob und wann allergische Symptome auftreten, hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab. Nun gehört es zu den aktuellen Präventionsrichtlinien, dass nicht mehr wie vorher dem Kind potente Allergene wie Kuhmilch- oder Hühnereiweiß erst möglichst spät, sondern nunmehr direkt gegeben werden sollen, um das Immunsystem zu trainieren. Das gilt aber nur bei „allgemeiner Gefahrenlage“, sprich, wenn keine besonderen Gründe für eine hypoallergene Ernährung bekannt sind. Wenn beide Eltern Allergiker sind oder bereits Kinder mit IgE-vermittelten Allergien haben, ist weiterhin Vorsicht geboten. Aus diesen Risikokindern werden zudem Hochrisikokinder, wenn bei den Eltern als Symptom Urtikaria bekannt ist, auch wenn die Kinder selbst noch keine Symptome zeigen.

 

Primärprävention: Kinder, die ohne Symptome sind, sollen möglichst früh mit potenten Allergenen Kontakt haben (Ausnahme: Nuss, Erdnuss). Das umschließt auch Beikost bereits nach dem 4. Monat. Eine Allergenkarenz ist nur bei auftretenden allergischen Reaktionen erforderlich.

Sekundärprävention: Risikokinder und besonders Hochrisikokinder sollen weiterhin zunächst ohne potente Allergene ernährt werden, um vorbeugend den Wechsel von Neurodermitis zu Heuschnupfen oder Asthma zu verhindern.

 

Dieses Umdenken war die Konsequenz aus langjähriger Beobachtung. Die frühere strikte Karenz potenter Allergene hat nicht dazu geführt, dass weniger Allergien auftreten, deshalb ist es auf den ersten Blick unsinnig, an strengen Ernährungseinschränkungen festzuhalten. Warum etwas meiden, auf das womöglich auch bei Kontakt nie allergische Reaktionen auftreten werden.  Das ist genau das Prinzip – Toleranzentwicklung -, nach dem die Präventionsmaßnahmen 2009 aktualisiert wurden. Andererseits entwickeln aber auch die Kinder Allergien, die „alles“ zu essen bekommen im Sinne der Toleranzentwicklung. Wenn die Toleranzentwicklung – sprich der Verzehr potenter Allergene- Allergien verhindert oder reduziert, müssten es ja seitdem nachweislich weniger Allergien geben, was aber nicht der Fall ist. Für mich ein klarer Denkfehler. Meiner Meinung nach bleibt alles ein unkalkulierbares Risiko und im Prinzip muss jeder Einzelfall individuell betrachtet werden. Eine pauschale Ernährungsempfehlung bei allergisch vorbelasteten Kindern kann ebenso nicht funktionieren wie eine pauschale Karenz. Das wird aber sicher erst nach der nächsten Studie in 10 Jahren als neueste Erkenntnis veröffentlicht, dann kann man wieder alles umschmeißen und was Neues ausprobieren – auf Kosten der Kinder. Mir ist klar, dass eine individuelle Begleitung und Beratung viel Zeit und Aufwand bedeutet und im Google-Zeitalter (alles muss sofort funktionieren) nur bedingt umzusetzen ist. Das scheitert schon an der mangelnden Bereitschaft vieler Eltern, sich wirklich mit dem Thema auseinander zu setzen (siehe Kolumne Nr. 14), die „dank“ kostenlosen Tipps im Internet gern mal ausprobieren statt konsequent den Auslöser zu meiden (von dubiosen „Tests“ ganz zu schweigen). Aber auch die vielen sicher wohlmeinenden, sich oft widersprechenden Tipps können verwirren, sture Ärzte oder die Angst etwas falsch zu machen abschrecken. Ob sich da eine zusätzliche Beratungseinheit der Hebammen speziell zum Punkt Ernährung positiv auswirkt, wird wohl erst die Zeit erweisen. Ich bezweifle, dass genügend praktisches Fachwissen da ist, um wirklich effizient zu Ernährung bei Allergieproblemen zu beraten (und natürlich ohne gewinnorientierte „Nebengedanken“). Sie dürfen mich gern informieren, ob und welche Erfahrungen Sie diesbezüglich demnächst machen.

 

Wie wäre es also ideal? Die Präventionspapiere empfehlen Stillen (bei Auftreten allergietypischer Symptome Wechsel zu speziellen allergenarmen Nahrungen), Beikost direkt nach dem 4. Monat (dabei zügiges Abstillen), übliche Impfungen, Innenraumbelastung reduzieren (z.B. Renovieren vor der Geburt des Säuglings, häufiges Lüften, Schimmelbildung vermeiden), bei Risikokindern keine felltragenden Haustiere (vor allem keine Katze), Übergewicht vermeiden (höheres Risiko für Asthma) und nicht in Gegenwart des Kindes rauchen! Tabakrauch und auch Feinstaub sind Gift für die Atemwege und im Hinblick auf Asthma ein unverantwortlich hohes Risiko. Keine besondere präventive Wirkung haben Probiotika, oftmals zugesetzt in Babynahrung. Sie schaden nicht, aber ein Nutzen konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Hier muss klar getrennt werden zwischen einer krankheits- oder medikamentengeschädigten Darmflora, die mittels probiotischer Stoffe wieder aufgebaut werden soll und einem noch unreifen Darm, der sich natürlicherweise erst im Aufbau befindet. Das wäre so, als wenn man vorbeugend Herzmedikamente nimmt, weil man ja weiß, dass ein regelmäßiger Herzschlag durchaus seine Vorteile hat.

 

Milchvollfett enthält gewisse Schutzfaktoren (bestimmte Mikroben), die auch vor der Entwicklung von Allergien schützen, man vermutet ein Zeitfenster zwischen Schwangerschaft und drittem Lebensjahr. Im Laborversuch reduzierte sich z.B. das Asthmarisiko um die Hälfte. Für Mutter und Kind (ab Beikostzufuhr bzw. dem ersten Abendbrei) empfiehlt sich also eine fettreiche Milch (Primärprävention), aber nicht mehr als 200 ml pro Tag bis zum Ende des 1. Lebensjahres. Sonst ist die Eiweißzufuhr zu hoch, auch das kann zu Asthma führen. Außerdem sind die Nieren im ersten Lebensjahr noch nicht ausreichend in der Lage, mit dem Überangebot an Eiweiß umzugehen.

 

Dazu heben Studien die Bedeutung von Dreck hervor nach dem Motto „Schutz durch Schmutz“. So hat man nachgewiesen, dass es im Stallstaub (Heu) von verschiedenen Mikroben wimmelt, die wichtig für ein gesundes Immunsystem sind. Wie Darmbakterien bei der Bildung einer gesunden Darmflora helfen, können Mikroben besondere Aufgaben bei der Reifung des Immunsystems übernehmen („Bauernhof-Hypothese“). Mit ein Grund, warum Bauernkinder nur selten Allergien entwickeln. Nun muss nicht jeder einen Kuhstall im Garten haben, aber übertriebene Hygiene oder das Desinfizieren der vom Kind benutzten Gegenstände ist nicht notwendig. Früher hieß es nicht umsonst „Dreck reinigt den Magen“. Das hat auch heute noch Berechtigung, denn der Körper konzentriert sich dann auf die Beseitigung des „Drecks“ und nicht auf die Bekämpfung des normalen Kontakts mit z.B. Nahrungsmitteln. Aber nicht jede Mikrobe ist zu jedem Zeitpunkt nur nützlich. So schützt das Magenbakterium Helicobacter pylori zwar vor allergiebedingtem Asthma und fördert die Toleranzentwicklung – aber nur, wenn der Organismus direkt nach der Geburt damit in Berührung kommt. Später allerdings führt es zu Entzündungsreaktionen und damit zu Magengeschwüren und auch Krebs. Forscher arbeiten auf der Grundlage dieser Erkenntnisse an einer „Helicobacter-Impfung“ für Neugeborene. Auch eine Impfung mit stalltypischen Mikroben ist angedacht, aber noch ist nicht sicher, welche Mikroben tatsächlich sinnvoll sind. Das Fazit neuer Studien lautet deshalb: Lasst die Kinder in die freie Natur – so früh wie möglich!

 

36 % der weiblichen und 24 % der männlichen Bevölkerung erkranken im Laufe ihres Lebens an einer der häufigsten Allergieformen, davon 31 % in West- und 24 % in Ostdeutschland. 33 % davon leben in einer Großstadt und 27 % in einer Kleinstadt. 33 % haben einen hohen Sozialstatus und 24 % einen niedrigen. So lautet das Fazit einer Erhebung des Robert-Koch-Instituts (Erhebungszeitraum 2008-2011).

 

Wichtig beim Zufüttern ist, dass im Zeitraum ab 5.-7. Lebensmonat auf jeden Fall kleine Mengen eines glutenhaltigen Getreides  (7-10 g/Tag, z.B. 1 TL Weizenflocken, ein paar Nudeln oder etwas Zwieback) zugefüttert wird, um die Entstehung einer Zöliakie zu verhindern (Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin –DGKJ-Berlin). Dies gilt besonders für Säuglinge, in deren Verwandtschaft 1. Grades Zöliakie vorkommt. Aber auch für kleine Allergiker hat sich diese Empfehlung als hilfreich erwiesen. Und auch das hat sich geändert: Studien aus Skandinavien lassen vermuten, dass ein früher Kontakt mit Fischeiweiß eher nützlich ist als eine vorbeugende Karenz. Aber auch hier sollte nicht übertrieben werden, kleine Mengen in regelmäßiger Folge reichen aus. Relativ allergenarm sind Fische mit dunklem Fleisch, sie enthalten wenig Parvalbumin, ein allergieauslösender Eiweißbestandteil. Die Makrelenart Seriola quinqueradiata enthält als einziger Fisch praktisch weder im weißen noch dunklen Fleisch Parvalbumin.

 

Streitet sich der Bauer mit seiner Frau im Schweinestall. Sagt der Bauer: „Guck mal, deine Verwandten!“ Sagt sie: „Ja, stimmt, meine Schwiegereltern!“

 

 

Prävention beginnt auch schon vor der Schwangerschaft, denn die Allergiebereitschaft wird vererbt, besonders Neurodermitis und Asthma als solches. Meiner Meinung nach wird zu wenig auch von Hebammen darauf hingewiesen, dass die (werdende) Mutter ihre eigene Allergie nicht als unwichtig beiseiteschieben sollte. Oft bekommt man den Hinweis, dass eine Schwangerschaft durch den Hormonschub Allergien auch „verschwinden“ lassen kann. Warum also groß Karenzen beachten, wenn nach der Geburt doch alles weg ist? Das ist ein großer Trugschluss. Zwar kann der Hormonschub dazu führen, dass gewisse Symptome von anderen wichtigeren Aufgaben (für das Kind sorgen, schlaflose Nächte….) überdeckt werden, aber ein Allergiekiller ist so eine Schwangerschaft nicht. Je besser die Mutter ihre eigenen allergischen Beschwerden beachtet bzw. durch Karenz mildert, desto besser für den Nachwuchs (und desto weniger Enttäuschung, wenn danach nicht nur die Allergie immer noch besteht, sondern sich im Einzelfall verschlimmert). Ich glaube, ich habe schon mal erwähnt, dass ich in den frühen 90er Jahren als Mitglied eines Sozial- und Gesundheitsausschusses gerne Prävention im Früherkennungsprogramm ansiedeln wollte. Das befand man nicht als durchführbar, da „Allergiker nur eine Randgruppe“ sind. Damals stand ich einsam auf weiter Flur mit meiner Idee einer frühzeitigen Prävention, heute ist das Thema Prävention ganz normal im Allergiekonsens. So ändern sich die Zeiten.

 

Wie schwer es Hebammen oft fällt, rechtzeitig auf Präventionsnotwendigkeiten hinzuweisen, zeigt sich hier: Junge Mutter (und die Oma) hat sein Kindertagen Heuschnupfen, dazu Milben- und Nickelallergie, der Kindesvater ebenfalls Heuschnupfen sowie Neurodermitis, Magen-Darm-Probleme mit z.T. heftigen Durchfällen und Übelkeit. Dessen Mutter und Geschwister, Nichten, Neffen auch Magenprobleme und Heuschnupfen. Trotzdem erachtete die Hebamme eine Prävention als nicht erforderlich, da die Beschwerden ja nicht „so gravierend“ seien, da wäre Vorbeugung auch nicht notwendig. Ihre Empfehlung für den 2 Monate alten Säugling: Vollkornbrei, Mandelmus und Mango.

 

Andere Hebamme, anderes Beispiel: L. bekam mit 6 Wochen erste Ekzeme, litt unter chronischen Blähungen, deshalb wurde von Muttermilch zu Ziegenmilch gewechselt, aber die Ekzeme verschlimmern sich. Er reagiert mit anaphylaktischem Schock auf Hühnerfleisch und Ei, die Haut schwillt an und rötet sich stark, starker Juckreiz, Atemnot, Hyperventilation. Bei Kontakt mit Katze ebenfalls Juckreiz, pfeifender Atem mit Reizhusten, aufflammende Ekzeme. Ekzeme um den Mund herum auch nach gekochter Tomate, Ödeme nach Sesam. Beide Eltern Allergiker, ältere Tochter häufige Infekte, verhaltensauffällig. Hebamme sah auch hier keine besondere Präventionsnotwendigkeit, suchte mit Muskeltests nach Allergien, „behandelte“ mit Bioresonanz.

 

Dass Allergien auch erst mit der Schwangerschaft (wieder) auftreten können, zeigt folgendes Beispiel: Die junge Mutter hatte in ihrer Kindheit eine Milbenallergie, die aber schon seit Jahren keine Beschwerden mehr verursachte. Zu Beginn der 2. Schwangerschaft traten erstmals allergische Reaktionen auf Erdbeeren auf, dann immer häufiger und zunehmend auch auf Kuhmilch und Fisch. Dazu kamen willkürliche Niesattacken sowie eine ständig verschleimte und verstopfte Nase. Die behandelnde Ärztin führte einen Pricktest durch, fand aber nichts Auffälliges. Außerdem befand sie, dass die junge Frau wegen eines niedrigen IgE-Spiegels gar keine Allergie haben könnte. Ihrer Meinung nach lag die Ursache der Beschwerden in einer krummen Nasenscheidewand, was man aber nach der Geburt operativ beheben könnte. Eigene Beobachtungen ließen dann den Zusammenhang mit Fischverzehr und heftiger Niesattacke erkennen. Daraufhin begab sich die Patientin zu einem Facharzt. Ein qualifizierter Allergietest brachte sowohl den Nachweis einer Fisch- und Kuhmilchallergie, dazu noch Reaktionen auf Gräser und Frühblüher sowie Katzenhaar und erneut Milbe.

 

Text von und herzlichen Dank an:

Roswitha Stracke – Allergieberaterin
www.allergieberatung-stracke.de

 


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